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Felix Schreiner Landtag
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Felix Schreiner MdL im Gespräch mit der Bahn

20.01.2014

Gespräch mit dem Bevollmächtigten der DB AG für Baden-Württemberg Eckart Fricke zur Situation auf der Hochrheinstrecke

.Mit der Situation auf der Hochrheinstrecke sind Fahrgäste und Politik nicht zufrieden. In der Vergangenheit gab es zahlreiche Beschwerden über Zugausfälle und Verspätungen auf der Strecke zwischen Basel und Singen. Bereits im vergangenen Jahr hatten der Konzernbevollmächtigte der DB AG, Eckart Fricke, und Landtagsabgeordneter Felix Schreiner einen Gesprächstermin vereinbart. Seitens der Bahn wurden aufgrund eines Schreibens des CDU-Politikers Verbesserungen angekündigt.
Im Gespräch betonte Felix Schreiner, dass die Probleme auf der Hochrheinstrecke schon seit langer Zeit bestünden. Probleme bei der Inbetriebnahme der neu elektrifizierten Trasse zwischen Schaffhausen und Erzingen, sowie Störungen der Betriebsabläufe auf der Strecke Ulm-Basel insgesamt seien die Hauptgründe für diese Umstände gewesen, die von der Bahn nun behoben werden sollen.
Für den CDU-Abgeordneten vom Hochrhein ist klar, dass neben dem Dauerthema der Elektrifizierung der Hochrheinstrecke auch die Ausschreibung des Regionalverkehrs durch die grün-rote Landesregierung vorangetrieben werden muss. „Das Land bestellt den Regionalverkehr auf der Hochrheinstrecke und muss deshalb definieren,
was es will“, so Felix Schreiner weiter. Diese Ausschreibung sei nach Auskunft des CDU-Abgeordneten längst überfällig, da die bestehenden Verträge Ende 2016 auslaufen.
Eckart Fricke und Landtagsabgeordneter FelixSchreiner vereinbarten einen engen Austausch über die Bahnsituation auf der Hochrheinstrecke. „Täglich nutzen tausende Bürgerinnen und Bürger den Schienenpersonennahverkehr am Hochrhein. Verspätungen und überfüllte Züge dürfen deshalb nicht an der Tagesordnung sein“, so
der Landtagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende Felix Schreiner abschließend.


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