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Hochrheinbahnstrecke: Abgeordnete drängen auf Maßnahmen.

23.11.2018

Felix Schreiner MdB und Sabine Hartmann-Müller MdL informieren über neue Maßnahmen zu Verbesserung der Situation auf der Hochrheinstrecke.

Um die Situation auf der Hochrheinbahnstrecke zu verbessern, wird mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2018 der frühe IRE 3041 (6.35 Uhr Abfahrt in Basel Badischer Bahnhof) in Doppeltraktion fahren. „Wir begrüßen sehr, dass die Bahn mehr Kapazität schafft. Die doppelte Wagenreihung bei der gerade für Pendler wichtigen frühen Zugverbindung ist dringend notwendig. Die Zustände in den letzten Wochen waren nicht zu ertragen“, betonen Felix Schreiner und Sabine Hartmann-Müller.

Beim Schienengipfel im August hatten die Teilnehmer vereinbart, dass auf Fachebene ein weiteres Gespräch folgen solle, um weitere Möglichkeiten zu beraten, die zu einer Verbesserung der Situation führen. Bundestagsabgeordneter Felix Schreiner und Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller haben sich beim Landesverkehrsministerium erkundigt, zu welchen Ergebnissen das Fachgespräch führte. „Es ist uns wichtig, dass konsequent an der Verbesserung der Situation gearbeitet wird. Bahn und Politik machen sich sonst unglaubwürdig“, so die CDU-Abgeordneten.

Nach Informationen, die die Abgeordneten aus dem Landesverkehrsministerium erhalten haben, wird auch ein Reservezug ab Dezember am Hochrhein stationiert. „Bei technischen Schwierigkeiten oder Unfällen auf der Hochrheinstrecke, kann schneller auf die Vorkommnisse reagiert werden, wenn ein Reservezug am Hochrhein stationiert ist. Wir gehen davon aus, dass diese Maßnahme einen Beitrag zu einer Stabilisierung leisten wird“, erläutern Felix Schreiner und Sabine Hartmann-Müller. Sie erwarten, dass sich durch die Maßnahmen die Betriebsqualität nun endlich dauerhaft stabilisiert.

Zudem bekräftigen beide CDU-Abgeordneten, dass sie auf weitere Maßnahmen zur Verbesserung drängen. „Beim Schienengipfel im August haben wir vereinbart, dass alle Beteiligten wieder zusammenkommen, um die Wirkung der verschiedenen Maßnahmen zu bewerten. Eine Entzerrung des Fahrplans darf dabei nicht ausgeschlossen werden. Hier spielen aber viele Fragen gerade in Bezug auf Anschlussverbindungen eine Rolle, die intensiv geprüft werden müssen“, so Bundestagsabgeordneter Felix Schreiner und Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller abschließend.


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