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Felix Schreiner Landtag
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Felix Schreiner begrüßt die Reform der KfZ-Steuer

09.09.2020

In dieser Woche wird der Deutsche Bundestag in erster Lesung einen Gesetzentwurf zur Reform der Kraftfahrzeugsteuer beraten. Ziel der Reform ist es, die Nachfrage auf Fahrzeuge mit reduziertem Emissionspotenzial zu lenken und so die CO2-Emissionen im Straßenverkehr zu senken. Für den Bundestagsabgeordneten Felix Schreiner ist die Reform ein wichtiger Schritt zur mehr Klimafreundlichkeit im Mobilitätssektor.

„CO2 runter, Steuern runter!“ – So kann die Reform des Kraftfahrtsteuergesetzes zusammengefasst werden. Davon profitieren auch die Autofahrer und die vielen Pendler im Wahlkreis Waldshut.

Wer sich für ein klimafreundlicheres Auto entscheidet, wird künftig weniger KfZ-Steuer bezahlen als bisher. „Mit der Reform setzen wir ein weiteres Zeichen für mehr Ökologie im Straßenverkehr“, teilt der hiesige Bundestagsabgeordnete Felix Schreiner mit und begrüßt, dass es gelungen sei, dass die Ausgestaltung der Steuer aufkommensneutral erfolge.

Bei der Novellierung der KfZ-Steuer geht es im Kern um zwei Maßnahmen: die Steuerbefreiung für E-Autos soll bis Ende 2025 verlängert werden. Das heißt: Autos, die ausschließlich elektrisch betrieben und bis zu diesem Zeitpunkt erstmals zugelassen werden, sind bis zum 31. Dezember 2030 von der Steuer befreit. Außerdem soll die Steuer in Höhe von 30 Euro im Jahr für Pkw mit einem CO2-Ausstoß bis 95 Gramm pro Kilometer für fünf Jahre, längstens bis zum 31. Dezember 2025, nicht erhoben werden. Die KfZ-Steuerreform stellt damit einen weiteren Mosaikstein zur CO2-Reduzierung im Verkehrssektor dar.

Der Verkehrsexperte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion wird in der kommenden Woche ebenfalls eine Rede zur Nachhaltigkeit im Deutschen Bundestag halten und dabei im Besonderen auch auf die Chancen im Mobilitätssektor für die Menschen im ländlichen Raum eingehen.

Bild Felix Schreiner

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