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CDU-Abgeordnete fordern stärkeren Einbezug des Klinik- und Pflegepersonals in Impfstrategie

12.01.2021

Felix Schreiner und Sabine Hartmann-Müller fordern schnellere Inbetriebnahme des Impfzentrums in Tiengen und appellieren an den Sozialminister von Baden-Württemberg, Manfred Lucha, dabei auch das Klinikpersonal des Klinikums Hochrhein in den Blick zu nehmen.

Der Bundestagsabgeordnete Felix Schreiner und die Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller (beide CDU) fordern eine schnellere Inbetriebnahme des Impfzentrums in Waldshut-Tiengen und appellieren an den Sozialminister des Landes Baden-Württemberg, Manfred Lucha (Grüne), dabei auch das Klinikpersonal des Klinikums Hochrhein besonders in den Blick zu nehmen. Nachdem das Landessozialministerium gestern erklärt hatte, die Inbetriebnahmen der Impfzentren nochmals zu verschieben, hatte der Bundestagsabgeordnete Felix Schreiner den Kontakt mit dem Bundesgesundheitsminister Jens Spahn aufgenommen und in einem persönlichen Telefonat um Unterstützung gebeten. Die Landtagsabgeordnete Sabine Hartmann-Müller, die zugleich Mitglied im Sozialausschuss des Landtages ist, kritisierte die verspäte Inbetriebnahme der Impfzentren scharf: „Der Landkreis Waldshut hat seine Hausaufgaben gemacht. Die Infrastruktur steht. Jetzt müssen die vom Bund bereitgestellten Impfdosen auch ankommen“, so die CDU-Politikerin.

Die beiden Christdemokraten haben in einem gemeinsamen Appell an Sozialminister Manfred Lucha auch um Unterstützung für das Klinikpersonal im Spital Waldshut gebeten. „Wenn das Impfzentrum bald an den Start geht, sollte dort auch genügend zusätzliches Impfkontingent für diejenigen zur Verfügung gestellt werden, die in erster Linie mit der Bekämpfung der Corona-Pandemie betroffen sind. So sieht das auch die Nationale Impfstrategie vor. Wir stehen an der Seite des Klinik- und Pflegepersonals, deshalb muss die Prioritätensetzung auch gerade diese Berufsgruppen miteinbeziehen und durch die Kreisimpfzentren mit zusätzlichem Impfstoff abgedeckt werden“, so Felix Schreiner und Sabine-Hartmann-Müller weiter. Vertreter der Spitäler haben sich ebenfalls an die beiden Abgeordneten gewandt und um Unterstützung gebeten.

In ihrem Appell an den Landesgesundheitsminister betonen die beiden CDU-Abgeordneten Felix Schreiner und Sabine Hartmann-Müller: „Es war klar, dass der Impfstoff gerade am Anfang knapp ist und Prioritäten gesetzt werden müssen. Diesen Weg unterstützen wir ausdrücklich und stellen uns entschieden gegen populistische Verteilungskämpfe. Als regionale Abgeordnete sehen wir es aber auch als unsere Pflicht an, auf die speziellen Gegebenheiten unseres Klinikpersonals und ihrem Versorgungsauftrag für unseren ländlichen Raum hinzuweisen.“, so die Unionspolitiker.

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