6 Mio. Euro für Städtebauförderung in 2020/2021

14.05.2022

Nachhaltige, strukturelle und kommunale Entwicklung der Städte und Gemeinden wurden gefördert.

In den letzten zwei Jahren 2020 und 2021 sind insgesamt rund 6 Mio. Euro für die nachhaltige, strukturelle und kommunale Entwicklung der Städte und Gemeinden in den Wahlkreis Waldshut und Hochschwarzwald geflossen. Darüber informiert der Bundestagsabgeordnete Felix Schreiner (CDU). Neue Fördergelder erhielten unter anderem die Kommunen Dogern, Grafenhausen, Küssaberg, Lauchringen, Murg, St. Blasien, St. Peter, Stegen, Stühlingen, Todtmoos, Ühlingen-Birkendorf, Waldshut-Tiengen und Wehr.

Die meisten Bundesmittel im Jahr 2021 flossen an die Gemeinden Lauchringen in das Wachstum und die nachhaltige Erneuerung der Lauffenmühle sowie an Murg und Ühlingen-Birkendorf mit ihren Lebendigen Zentren jeweils am Bürgerplatz und der Ortsmitte. Die Bundesmittel haben ein Volumen von rund je 890.000 Euro in Lauchringen, rund 380.000 Euro Murg und rund 280.000 Euro in Ühlingen-Birkendorf.

„Der Bund ist verlässlicher Partner für die Länder und Kommunen. Die Städtebauförderung stärkt unseren ländlichen Raum integrativ als Wohn- und Wirtschaftsstandort. Die Entwicklung des ländlichen Raums hält die Städte und Gemeinden lebendig und lebenswert und muss daher auch weiterhin eine hohe Priorität der Bundespolitik bleiben“, so Felix Schreiner.

Die Städtebauförderung als Gemeinschaftsaufgabe von Bund, Ländern und Kommunen konnte bis heute rund 4.000 Kommunen fördern. Seit 1971 hat allein der Bund ca. 19,6 Milliarden Euro in Städtebaumaßnahmen gefördert. Dabei kam die Förderung des Bundes bis heute bundesweit mehr als 12.100 Gesamtmaßnahmen zugute. Das seit über 50 Jahren bestehende Instrument prägt das Bild vieler Städte und Gemeinden.