Rund 50 Bürgerinnen und Bürger aus den Landkreisen Waldshut und Breisgau-Hochschwarzwald haben auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Felix Schreiner das politische Berlin besucht. Die dreitägige Informationsfahrt des Bundespresseamtes bot den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Einblicke in die Arbeit der Bundespolitik. Zur Besuchergruppe gehörten ehrenamtlich Engagierte, Vertreter des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) sowie Mitglieder einer Narrenvereinigung aus der Region.
Während ihres Aufenthalts besuchte die Gruppe den Deutschen Bundestag, das Bundeskanzleramt und das Auswärtige Amt. Dort erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Einblick in die Arbeitsweise der politischen Institutionen und die aktuellen Herausforderungen auf Bundesebene.
Im Mittelpunkt der Reise stand ein persönliches Gespräch mit Felix Schreiner im Deutschen Bundestag. Dabei ging es unter anderem um die anstehenden Reformvorhaben der neuen Bundesregierung, insbesondere in der Gesundheits- und Rentenpolitik. Diskutiert wurden unter anderem die langfristige Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme, der Reformbedarf im Gesundheitswesen sowie die Zukunft der gesetzlichen Rentenversicherung. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Gelegenheit, ihre Fragen und Anregungen direkt mit dem Bundestagsabgeordneten zu erörtern.
Ein weiterer Programmpunkt war der Austausch mit dem Chef des Bundeskanzleramtes, Thorsten Frei. Dabei erhielten die Besucherinnen und Besucher Einblicke in die Arbeit des Bundeskanzleramtes sowie in die aktuellen politischen Prioritäten der Bundesregierung. Auch hier stand der direkte Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern im Mittelpunkt.
Felix Schreiner betonte die Bedeutung solcher Begegnungen: „Die Rückmeldungen aus meinem Wahlkreis sind für meine Arbeit in Berlin von großer Bedeutung. Politik braucht den direkten Austausch mit den Menschen. Nur so können wir Entscheidungen treffen, die sich an der Lebenswirklichkeit vor Ort orientieren.“
Zum Abschluss dankte Schreiner der Besuchergruppe für das große Interesse und die offenen Gespräche: „Demokratie lebt vom Mitmachen und vom Dialog. Ich freue mich immer, wenn Bürgerinnen und Bürger aus unserer Region nach Berlin kommen, um Politik aus nächster Nähe kennenzulernen und ihre Perspektiven einzubringen.“
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