Felix Schreiner im Dialog - unterwegs im Wahlkreis

19.04.2022

Im Dialog mit den Menschen im Wahlkreis: Bei Vor-Ort-Terminen ging es um die Kunst- und Kulturbranche sowie um Verkehrsberuhigung.

Situation der Kultur

Die Corona-Pandemie scheint für viele Menschen dieser Tage aufgrund des Krieges in der Ukraine in den Hintergrund getreten zu sein. Die Auswirkungen der Pandemie sind für viele Menschen, Unternehmen und Branchen jedoch noch immer spürbar. Ganz besonders getroffen ist aktuell noch immer die Kunst- und Kulturbranche. Aus diesem Grund besuchte der Abgeordnete das Gloria-Theater in Bad Säckingen und suchte mit dem Intendanten des Theaters, Jochen Frank Schmidt, den Austausch. Vor Ort erkundigte sich Schreiner darüber, ob die Förderprogramme des Bundes als unterstützende Maßnahme im Theater ankamen und zielgerichtet eingesetzt werden konnten.

Der Abgeordnete Schreiner betonte darüber hinaus, dass er sich freue, in Sachen Bundesförderung unterstützend tätig geworden sein zu können. Weiterhin schilderte Schreiner: "Kunst und Kultur sorgen für eine hohe Lebensqualität für die Menschen vor Ort. In schwierigen Situation benötigen ebenjene Einrichtungen daher unbedingt Hilfe. In meiner Funktion als Wahlkreisabgeordneter liegt mir die Zukunft solch wichtiger Kultureinrichtungen am Herzen."

 

Vekrehrsberuhigung

Bürger aus Wutöschingen hatten sich an Felix Schreiner gewendet, um die Situation der Verkehrsbelastung auf der Strecke von Wutöschingen, Degernau, Erzingen zu beleuchten. Bei einem Vor-Ort-Termin in Wutöschingen suchte Felix Schreiner gemeinsam mit Sabine Hartmann-Müller MdL, den Bürgermeistern Georg Eble (Wutöschingen) und Ozan Topcuogullari (Klettgau) das Gespräch mit den Bürgern. Sier erläuterten die Situation, dass inbesondere der Schwerlastverkehr die  kürzere Strecke über die L163a in Richtung Klettgau nutze, um Kilometer zu sparen.  Auch werde die Strecke von vielen Motorradfahrern genutzt. Aufgrund der Topographie bei Degernau seien Schallemmissionen besonders intensiv erfahrbar. Gemeinsam wurden Rahmenbedingungen und Möglichkeiten für Verkehrsberuhigungen im Allgemeinen und für die Situation in Degernau erörtert.